Wiesenbach Hermann Education 3
 

Wer wir sind

Oliver Wiesenbach:

Ich habe einen Bachelor of Arts in English mit Nebenfach Romanistik und mache zur Zeit meinen Master of Arts ebenfalls in Englisch. Ich bin seit 2015 als Nachhilfelehrer für die Fächer Englisch und Deutsch tätig und mache dies nun mit der eigenen Firma zu meinem Hauptberuf. 

Marcel Hermann:

Ich studiere Medientechnik an der Hochschule RheinMain. Ich arbeite seit 2016 nebenberuflich als Nachhilfelehrer in Mathematik und Physik. Während dieser Tätigkeit fiel mir auf, wie viel Spaß das lernen mit den Schülern machen kann. Da Mathematik und Physik zwei Grundpfeiler meines Studienganges sind, kann ich mit realen Beispielen arbeiten, die die Wichtigkeit vieler Themen untermauern. 

Unser Nachhilfekonzept

Es gibt viele Gründe, aus denen heraus ein Bedarf für Nachhilfe entstehen kann. Sei es auf Grund einer Situation aus dem persönlichen Umfeld des Schülers/der Schülerin, ein Problem in der Schule zwischen Mitschülern oder Lehrern oder einfach nur der Verlust des Interesses am Lernen. Wichtig ist, dass rechtzeitig und nachhaltig etwas getan wird, damit es bestenfalls gar nicht erst zu einer 5 im Zeugnis kommt, denn schlechte Noten demotivieren nur noch mehr.

Gemäß unserem Namen haben wir ein Konzept entwickelt, dass sich aus den folgenden drei Aspekten zusammen setzt, um den Raum für erfolgreiches Lernen zu bilden:

Aspekt Eins: Die persönliche Ebene

Bei unserem Nachhilfekonzept geht es in erster Linie darum, dass sich Nachhilfelehrer und Schüler/Schülerin gut verstehen und ein Grundmaß an Vertrauen und Verständnis vorhanden ist. Von jemandem, den man nicht mag, möchte man auch nichts lernen. Das bedeutet für uns, dass wir uns auf persönlicher Ebene auf den Schüler/die Schülerin einlassen und mit ihm/ihr an seinem/ihrem Lernprozess arbeiten. Dabei vermitteln wir, dass Lernen ein langer Weg mit vielen Etappen ist, auf dem man immer wieder an Themen vorbei kommt die man schon kennt, neue entdeckt oder nochmal zurück muss, da man etwas vergessen hat.

Aspekt Zwei: Die Stärken und Interessen des Schülers/der Schülerin

Durch den persönlichen Bezug zu den Schülern können wir besonders gut die jeweiligen Stärken und Schwächen einschätzen und interessennah mit den Schülern arbeiten. Durch diese Herangehensweise können wir den Lernprozess so gestalten, dass der Schüler/die Schülerin den Spaß am Lernen wiederfindet und mit Interesse auf die Welt zu geht und Fragen stellt. Nur so können die Schüler lernen eigenständig zu arbeiten, sich Schulfächern anzunähern, die sie nicht mögen, und sich neues Wissen anzueignen. Um dies zu erreichen probieren wir mit den Schülern verschiedene Lernmethoden aus und helfen ihnen so dabei, für sich selbst herauszufinden, wie sie am besten lernen und wie sie unnötigen Frust verhindern können.

Aspekt Drei: Wissen aufbauen

Auf dieser Basis aus der persönlichen Betreuung und der Einbindung der Lernthemen in die Interessengebiete der Schüler kann dann nach und nach immer mehr Wissen aufgefrischt und aufgebaut werden. Je mehr man weiß, desto leichter wird es, an diesem Wissen anzuknüpfen, Bekanntes in Neuem zu entdecken und so aus stupidem und langweiligen Pauken echtes Lernen zu machen.

 Zusammen Lernen

Darüber hinaus haben wir ein Lernkonzept entwickelt, dass zwei Vorteile bietet: Zum einen ermöglicht es uns, Neues zu lernen sowie uns weiterzubilden. Zum anderen bietet es dem Schüler/der Schülerin die Möglichkeit, einmal auf Augenhöhe mit dem Lehrer zu sein und mit eigenem Wissen arbeiten zu können. 

Durch unsere Erfahrung im Lernen und Anleiten entdecken wir so mit den Schülern neue Themen und helfen ihnen, selbstständiger zu lernen und sich neuen Themen zu öffnen. Dies sind Kompetenzen, die in ihrer Zukunft sehr wichtig sind und ihnen ermöglichen, beruflich erfolgreich zu sein. Wir selbst haben uns in diesen Themengebieten bereits ein Grundwissen angeeignet und können so Fehler, Arbeitsweisen und nächste Schritte im Lernprozess korrigieren, anleiten und begleiten. Durch die angeglichene Fachkompetenz von Lehrer und Schüler kann so eine Diskussion entstehen, die beiden Seiten einen Lernzuwachs einbringt.